Mitarbeiter-Training per App: E-Plus Gruppe ist Vorreiter

Trainingsapp der E-Plus Gruppe
Trainingsapp der E-Plus Gruppe

Wir leben im App-Zeitalter. Nach Schätzung des Branchenverbandes BITKOM gibt es weltweit bereits eine Million der kleinen Programme, für die unterschiedlichsten Smartphone-Betriebssysteme. Allein in Deutschland wurden 2011 ganze 962 Millionen heruntergeladen. Umsatz: 210 Millionen Euro.

Nur klar, dass Apps längst auch die Welt des Lernens revolutioniert haben. Kaum ein Bereich, in dem man sein Wissen mit ihnen nicht erweitern, auf dem Laufenden halten oder trainieren kann.

Innovative Unternehmen haben die App dabei bereits für die Mitarbeiterschulung entdeckt. Weit vorne mit dabei: die E-Plus Gruppe. Sie entwickelte eine App, mit der sich in erster Linie die Mitarbeiter der E-Plus Retail GmbH, die das Shop-Geschäft abwickeln, jederzeit auf den aktuellen Stand über neue Produkte und Verkaufsthemen bringen können – über das vom Unternehmen zur Verfügung gestellte Smartphone BASE Lutea und damit unabhängig von Rechner oder Arbeitsplatz.

Zusammenarbeit mit der Universität Dresden
Bei der Entwicklung der TRAININGS-App arbeitete die E-Plus Gruppe eng mit dem Medienzentrum der Technischen Universität Dresden zusammen. Das Forschungszentrum für die Bereiche E-Learning, Wissensorganisation und Multimedia-Anwendungen wird dabei auch in die Konzeption weiterer Lernmodule einbezogen sein. Das bisherige Ergebnis ist so überzeugend, dass es beim „HR Innovation Slam” den 2. Platz davontrug. Der gleichnamige Wettbewerb stellt innovative Ideen, Projekte und Produkte für das Personalwesen vor und lässt die HR-Community im Internet abstimmen. Die App der E-Plus Gruppe stach die Ideen von über 30 Konkurrenten aus – darunter auch die Deutsche Telekom.

Mit der neuen Trainings-App wagt sich die E-Plus Gruppe in eine Nische vor, die bislang nur wenig besetzt ist. So ergab eine Studie des IT-Beratungsunternehmens Accenture von 2011, dass die Nutzung von Apps im beruflichen Umfeld grundsätzlich immer noch schwach ausgebildet ist. Konkret nutzen lediglich 31 Prozent der Berufstätigen entsprechende Applikationen. Im privaten Umfeld sind es 77 Prozent.

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