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	<title>E-Plus Gruppe &#187; Presse</title>
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		<title>Die Welt von E-Plus in einem Wimmelbild</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Heitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[20 Jahre E-Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüren]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilfunkanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Senioren „surfen“ auf der Parkbank, am NABU-Stand wirft ein junger Mann sein ausgedientes Handy in die Recycling-Box und über allem dreht der E-Plus Zeppelin seine Kreise. Man muss schon ganz genau hinschauen, um alle feinen Details zu entdecken: In jeder Ecke, hinter jedem Pinselstrich versteckt sich eine eigene, kleine Geschichte. Das bunte Wimmelbild erklärt die Welt von E-Plus auf spielerische Weise. Die <a class="more-linker" href="http://eplus-gruppe.de/die-welt-von-e-plus-in-einem-wimmelbild/" title="Die Welt von E-Plus in einem Wimmelbild">&#8230;</a></p><p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/die-welt-von-e-plus-in-einem-wimmelbild/">Die Welt von E-Plus in einem Wimmelbild</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eplus-gruppe.de/senioren-entdecken-das-mobile-internet/">Senioren „surfen“</a> auf der Parkbank, am <a href="http://eplus-gruppe.de/handy-recycling-bei-eplus/">NABU</a>-Stand wirft ein junger Mann sein ausgedientes Handy in die Recycling-Box und über allem dreht der E-Plus Zeppelin seine Kreise. Man muss schon ganz genau hinschauen, um alle feinen Details zu entdecken: In jeder Ecke, hinter jedem Pinselstrich versteckt sich eine eigene, kleine Geschichte. Das bunte <a href="http://eplus-gruppe.de/?attachment_id=41225">Wimmelbild </a>erklärt die Welt von E-Plus auf spielerische Weise.</p>
<p>Die detaillierte Darstellung des kleinstädtischen Straßenbilds widmet sich den vielen Facetten der E-Plus Gruppe: Auf Fahnen, Litfasssäulen und als Graffiti finden sich in der Zeichnung von Illustrator Robert Stern alle Marken des Mobilfunkanbieters. Zudem greift die farbenfrohe <a href="http://eplus-gruppe.de/20-jahre-e-plus-gruppe/">Chronik </a>die verschiedenen Aktivitäten des Konzerns auf: So verdeutlichen die Senioren mit ihren Tablet PCs, wie die E-Plus Gruppe die Generation 60+ an die digitale Welt heranführt; der NABU-Stand verweist auf die Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund unter anderem durch umweltfreundliche Handytarife. Der aktuelle <a href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunk/mobilfunkstandards/lte/">LTE-Ausbau</a> ist ebenso Teil der wimmelnden Chronik wie das einmalige Konzept des <a href="http://basecamp.base.de/">BASE_camps</a> und das symbolische Telefonat von Günther Jauch und Thomas Gottschalk, mit dem vor 20 Jahren alles begann.</p>
<p>Das <a href="http://eplus-gruppe.de/?attachment_id=41225">Wimmelbild </a>ist als Jubiläumsgeschenk für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entworfen worden. Die Innenseite des A3-Posters zeigt das Motiv im Vollformat, auf der Rückseite sind einzelne Szenen separiert und mit kurzen Erklärungen beschrieben.</p>
<div id="attachment_41227" class="wp-caption alignleft" style="width: 620px"><a href="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2013/04/eplus_wimmelbild_610x366.jpg" rel="lightbox[41101]"><img class="size-full wp-image-41227" alt="E-Plus Gruppe Wimmelbild" src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2013/04/eplus_wimmelbild_610x366.jpg" width="610" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">E-Plus Gruppe Wimmelbild</p></div>
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		</item>
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		<title>Flatrates und Daten-Nachfrage beschleunigen Vertragskundengeschäft der E-Plus Gruppe</title>
		<link>http://eplus-gruppe.de/flatrates-und-daten-nachfrage-beschleunigen-vertragskundengeschaeft-der-e-plus-gruppe/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Heitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investor Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunknetz]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Flatrates]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Plus Netz]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzererlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die E-Plus Mobilfunk GmbH &#038; Co. KG („E-Plus Gruppe“) hat im Zuge des ersten Quartals 2013 ihre kommerziellen Ausgaben erhöht. Zielsetzung für das Jahr ist ein weiteres Wachstum im Vertragskunden- und Datengeschäft sowie eine erhöhte Präsenz in Regionen, in denen das Unternehmen bislang vergleichsweise geringe Marktanteile hat. 

Über ein verstärktes Marketing, eine Ausweitung der Vertriebsaktivitäten und die intensivierte Vermarktung von Smartphones konnte das Unternehmen in den ersten drei Monaten des Jahres weiter starke Zugewinne im Vertragskundensegment und Umsatzsteigerungen im Geschäft mit mobilen Daten generieren. Für die Umsetzung seiner Wachstumspläne hatte das Unternehmen für 2013 signifikante zusätzliche Investitionen angekündigt. <a class="more-linker" href="http://eplus-gruppe.de/flatrates-und-daten-nachfrage-beschleunigen-vertragskundengeschaeft-der-e-plus-gruppe/" title="Flatrates und Daten-Nachfrage beschleunigen Vertragskundengeschäft der E-Plus Gruppe">&#8230;</a></p><p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/flatrates-und-daten-nachfrage-beschleunigen-vertragskundengeschaeft-der-e-plus-gruppe/">Flatrates und Daten-Nachfrage beschleunigen Vertragskundengeschäft der E-Plus Gruppe</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14067" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/04/unternehmenszentrale_e-plus-260x156.jpg" rel="lightbox[40567]"><img class="size-full wp-image-14067" title="E-Plus Gruppe Unternehmenszentrale" alt="unternehmenszentrale_e-plus-260x156" src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/04/unternehmenszentrale_e-plus-260x156.jpg" width="260" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">E-Plus Gruppe Unternehmenszentrale</p></div>
<p>Die E-Plus Mobilfunk GmbH &amp; Co. KG („E-Plus Gruppe“) hat im Zuge des ersten Quartals 2013 ihre kommerziellen Ausgaben erhöht. Zielsetzung für das Jahr ist ein weiteres Wachstum im Vertragskunden- und <a href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunk/produkte-flatrates/">Datengeschäft </a>sowie eine erhöhte Präsenz in Regionen, in denen das Unternehmen bislang vergleichsweise geringe Marktanteile hat. Über ein verstärktes Marketing, eine Ausweitung der Vertriebsaktivitäten und die intensivierte Vermarktung von <a href="http://www.base.de/Handys/Smartphones">Smartphones </a>konnte das Unternehmen in den ersten drei Monaten des Jahres weiter starke Zugewinne im Vertragskundensegment und Umsatzsteigerungen im Geschäft mit mobilen Daten generieren. Für die Umsetzung seiner Wachstumspläne hatte das Unternehmen für 2013 signifikante zusätzliche Investitionen angekündigt.</p>
<p><i>„Die Branche befindet sich in einer grundlegenden Transformationsphase hin zu einem datenzentrierten Markt. Wir wollen diesen Umbruch und unsere gesteigerte Netzperformance nutzen, um über zusätzliche Marktinvestitionen unsere Position auszubauen. Dafür sind wir bereit, zeitweise wie im abgelaufenen Quartal Rückgänge in der <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/investor-relations/zahlen-fakten/">Profitabilität </a>hinzunehmen, um damit aber die Basis für künftiges <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/investor-relations/zahlen-fakten/">Umsatzwachstum </a>zu legen“</i>, erklärt E-Plus CEO Thorsten Dirks das Vorhaben der E-Plus Gruppe.</p>
<h2><b style="color: #000000;">Zuwachs im Datenumsatz und starkes Plus bei Vertragskunden</b></h2>
<p>Der <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/investor-relations/zahlen-fakten/">Gesamtumsatz </a>der E-Plus Gruppe erreichte im ersten Quartal 760 Millionen Euro. Die Umsätze aus Mobilfunkleistungen, die so genannten <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/investor-relations/zahlen-fakten/">Serviceumsätze</a>, lagen in diesem Zeitraum bei 714 Millionen Euro und damit bereinigt um Regulierungseffekte 2,5 Prozent unter dem Wert des vergleichbaren Vorjahresquartals. Ursächlich dafür ist insbesondere ein sich veränderndes Wettbewerbsumfeld im deutschen Mobilfunk. Dieses zeigt sich in einem steigenden Preisdruck im Markt, einem anhaltend intensiven Wettbewerb im Prepaid-Segment sowie durch Tarif- und Nutzungsoptimierungen auf Kundenseite. Neben den genannten Effekten hat die im Berichtszeitraum voll wirksam werdende Absenkung der Durchleitungsgebühren durch die Bundesnetzagentur maßgeblich für den ausgewiesenen Serviceumsatzrückgang um insgesamt 6,9 Prozent gesorgt. Die rasante Veränderung hin zu einem datenzentrierten Mobilfunkmarkt zeigt sich hingegen positiv im signifikanten Anstieg der Datenumsätze. Diese stiegen für die E-Plus Gruppe im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres um über 60 Prozent. So genannte Non-Voice-Services aus <a href="http://www.base.de/Mobiles-Internet" target="_blank">mobilem Internet</a> und SMS machten im 1. Quartal 2013 bereits 45 Prozent der Umsätze pro Kunde aus – ein Plus von 6 Prozentpunkten im Vergleich zu einem Jahr zuvor.</p>
<p>Treiber für diesen Trend ist die hohe Popularität von Smartphones und <a href="http://eplus-gruppe.de/ein-jahr-yourfone-de-ein-jahr-allnet-flat-zum-discount-preis/">Allnet-Flatrates</a> sowie eine steigende Datennutzung bei den Verbrauchern. Hier setzen die seit Jahresbeginn intensivierten Vertriebs- und Marketinginitiativen der Marken der E-Plus Gruppe sowie neue Tarife und das Angebot an <a href="http://eplus-gruppe.de/base-erweitert-tarife-mit-starken-partnern/">Value Added Services</a> an und fördern so die Nachfrage nach Mobilfunkverträgen und Datentarifen.</p>
<p><i>„Wir haben uns eine führende Position im Prepaid-Geschäft erarbeitet. Jetzt bauen wir auch im Vertragskunden-Segment unsere Position aus und steigern unsere Präsenz in den Regionen, in denen wir unterdurchschnittliche Marktanteile haben“</i>, sagt der E-Plus CEO. Im ersten Quartal konnte der <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/investor-relations/zahlen-fakten/">nach Kunden drittgrößte Mobilfunker</a> ein starkes Plus von 265.000 Vertragskunden verzeichnen. Auch das Plus im Prepaid-Segment fiel höher aus als im Vorjahr. Im ersten Quartal gewann das Unternehmen so 547.000 Kunden hinzu und zählte zum 31. März 23,9 Millionen Kunden in seinem Netz.</p>
<p>Die zusätzlichen Investitionen in den Markt im laufenden Geschäftsjahr legen die Basis für die künftige <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/investor-relations/zahlen-fakten/">Umsatz- und Ergebnisentwicklung</a>, beeinflussen aktuell jedoch Betriebsergebnis und Ergebnismarge. Die ausgewiesenen Rückgänge im <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/investor-relations/zahlen-fakten/">EBITDA </a>sind auf höhere Betriebsausgaben wie zur Kundengewinnung und für Marketingaktivitäten sowie auf Regulierungseffekte, Umsatzrückgänge und gestiegene Kosten des Netzbetriebs durch den massiven Ausbau des Datennetzes zurückzuführen. So sind das EBITDA und die Ergebnismarge im ersten Quartal gesunken: das EBITDA auf 195 Millionen Euro, die Marge im Rahmen der Erwartungen auf 25,7 Prozent.</p>
<h2><b>Verbesserte Netzperformance in Kombination mit Investitionen in den Markt liefert zusätzliche Vermarktungschancen</b></h2>
<p>Die Wachstumsambitionen der E-Plus Gruppe werden von einer verbesserten Netzperformance gestützt. Begleitet von beschleunigten Maßnahmen für <a href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunk/mobilfunknetz/netzabdeckung/">Netzabdeckung</a>, Kapazität und Datengeschwindigkeit orientiert sich der Ausbau des E-Plus Netzes an einem optimalen mobilen Surferlebnis für Smartphone-Nutzer. Die Fortschritte dokumentieren unter anderem positive Kundenfeedbacks, ein deutlicher Rückgang von Kundenanfragen zu Netzthemen an der Hotline und regelmäßig durchgeführte Testreihen unter Lesern der <a href="http://eplus-gruppe.de/computer-bild-netztest/">ComputerBild</a>. Diese bescheinigen dem Anbieter im Vergleich zum Ende 2012 eine verbesserte Netzabdeckung und im Durchschnitt um 30 Prozent, zum Teil sogar um über 60 Prozent gestiegene <a href="http://eplus-gruppe.de/computer-bild-netztest/">Datengeschwindigkeiten</a>. Aktuell bietet E-Plus Datenspitzenraten von bis zu 21,6 Mbit/s im Netz und kann im bestehenden <a href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunk/mobilfunknetz/">Netz </a>technisch diese Geschwindigkeit noch einmal verdoppeln.</p>
<p><i>„Mit diesem verbesserten Datennetz im Rücken und den erhöhten Investitionen in den Markt wollen wir in diesem Geschäftsjahr die Basis für nachhaltiges und profitables Wachstum und damit den weiteren Erfolg der E-Plus Gruppe legen“,</i> beschreibt Dirks die Zielsetzung des Mobilfunkanbieters.</p>
<h2><b>Übersicht Kennzahlen:<br />
</b></h2>
<table width="515" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b> </b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>1. Quartal 2013</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center"><b>1. Quartal 2012</b></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>Veränderung ggü. Vorjahr</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>Gesamtumsatz und sonstige Erträge (in Mio. Euro)</b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>760</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">794</p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>-4,3 %</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>Serviceumsatz / Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen </b><b>*</b><b> (in Mio. Euro)</b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>714</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">767</p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>-6,9 %</b></p>
<p align="center">(-2,5 % ohne Regulierungseffekte)<b></b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>EBITDA<br />
(in Mio. Euro)</b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>195</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">303</p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>-36 %</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>EBITDA-Marge</b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>25,7 %</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">38,2 %</p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>-12,5 %-Pkte</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b> </b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b> </b></p>
</td>
<td valign="top" width="95"></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b> </b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>ARPU/Monat<br />
blended (in Euro)</b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>10<i></i></b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">11</p>
<p align="center">
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>-9,1 %</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>- Postpaid</b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>20</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">21</p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>-4,8 %</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>- Prepaid</b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>5</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">6</p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>-17 %</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>- davon Datenumsatz („non-voice“)</b><b>**</b><b></b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>45 %</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">39 %</p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>+6 %-Pkte</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b> </b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b> </b></p>
</td>
<td valign="top" width="95"></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b> </b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>Kunden </b><b>***</b><b> (in Mio.)</b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>23,947</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">23,062</p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>+3,8 %</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><b>- davon Vertragskunden</b></td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>7,922</b></p>
</td>
<td valign="top" width="95">
<p align="center">7,598</p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><b>+4,3 %</b></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>*Umsatz aus Mobilfunk-Dienstleistungen = Gesamtumsatz minus Umsatz aus Endgeräteverkäufen minus sonstige Erträge<br />
** in Prozent vom ARPU (inkl. SMS)<br />
*** aktivierte SIM-Karten im Mobilfunknetz der E-Plus Gruppe</p>
<p><b>Nettokunden-Zuwachs im 1. Quartal 2013: 547.000 Nutzer </b></p>
<p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/flatrates-und-daten-nachfrage-beschleunigen-vertragskundengeschaeft-der-e-plus-gruppe/">Flatrates und Daten-Nachfrage beschleunigen Vertragskundengeschäft der E-Plus Gruppe</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT in Hannover: Ein Streitgespräch</title>
		<link>http://eplus-gruppe.de/hannover-und-die-cebit/</link>
		<comments>http://eplus-gruppe.de/hannover-und-die-cebit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Borm</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Plus Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pro CeBIT: Hunderttausende Besucher können nicht irren In Sachen CeBIT gibt es kein Wenn und Aber: Die CeBIT gehört genauso zu Hannover wie die IFA zu Berlin, Hannover hat viel zu bieten. Auch, wenn Harald Schmidt jahrelang in seiner Late-Night-Show verbal auf Hannover herumtrampelte, Hannover ist eine Stadt mit hoher Wohn- und Lebensqualität &#8211; nicht zuletzt wegen des enormen Anteils an Grünanlagen <a class="more-linker" href="http://eplus-gruppe.de/hannover-und-die-cebit/" title="CeBIT in Hannover: Ein Streitgespräch">&#8230;</a></p><p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/hannover-und-die-cebit/">CeBIT in Hannover: Ein Streitgespräch</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Pro CeBIT: Hunderttausende Besucher können nicht irren</h2>
<div id="attachment_38331" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2013/03/borm_qf1_web.jpg" rel="lightbox[38323]"><img class="size-medium wp-image-38331 " alt="Jörg Borm ist überzeugter Hannoveraner und CeBIT-Fan" src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2013/03/borm_qf1_web-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Jörg Borm ist überzeugter Hannoveraner und CeBIT-Fan</p></div>
<p>In Sachen CeBIT gibt es kein Wenn und Aber: Die <a href="http://www.cebit.de/">CeBIT</a> gehört genauso zu Hannover wie die IFA zu Berlin, <a href="www.hannover.de">Hannover</a> hat viel zu bieten. Auch, wenn Harald Schmidt jahrelang in seiner Late-Night-Show verbal auf Hannover herumtrampelte, Hannover ist eine Stadt mit hoher Wohn- und Lebensqualität &#8211; nicht zuletzt wegen des enormen Anteils an Grünanlagen und extrem charmanter Stadtteile wie der List oder der Südstadt. Alleine die Herrenhäuser Gärten mit dem „Kleinen Fest im Großen Garten“ und der Maschsee mit dem sommerlichen <a href="http://www.hannover.de/Tourismus/Top-Events/Feste-und-Spezial/Maschseefest-Hannover">Maschseefest</a> ziehen jedes Jahr hunderttausende Besucher in die Stadt.</p>
<p>Wieso stellt überhaupt jemand Hannover in Frage? Hannover ist schließlich deutschlandweit berühmt. Jedes Kind kennt Bahlsen-Kekse, Charlotte Lindholm alias Maria Furtwängler steht hier regelmäßig für den niedersächsischen <a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/index.html">Tatort</a> vor der Kamera, bekannte Musiker wie die <a href="http://www.the-scorpions.com/german/">Scorpions</a>, Lena, Fury in the Slaughterhouse und Mousse T. kommen aus der Stadt. In der Politik spielt Hannover ebenfalls seit Jahrzehnten eine tragende Rolle.</p>
<p>Darüberhinaus genießt Hannover bundesweit ein hohes Ansehen und die Stadt mit ihren gut 500.000 Einwohnern hat sich als <a href="http://www.hannover.de/Wirtschaft-Wissenschaft/Wissenschaft/Initiative-Wissenschaft-Hannover">Wissenschafts-</a> und Produktionsstandort etabliert. Zentral und verkehrsgünstig gelegen und mit einem riesigen Messegelände bietet die Stadt ideale Bedingungen. Da erscheint es nur logisch, dass die CeBIT in die niedersächsische Landeshauptstadt gehört, allen Unkenrufen zum Trotz. In Hannover wurde die CeBIT als Leitmesse für Computertechnik, IT und Telekommunikation Mitte der achtziger Jahre entwickelt und sie ist nach wie vor DER Anziehungspunkt für die ITK-Fachwelt. Zwar glauben manche Journalisten, die Mobilfunker hätten inzwischen das spanische Barcelona mit dem <a href="http://www.mobileworldcongress.com">Mobile World Congress (MWC)</a> für sich entdeckt und die CeBIT habe somit kaum noch eine Bedeutung für den Markt – das dies nicht zusammenpasst, verdeutlichen alleine die Besucherzahlen: in Barcelona findet alljährlich eine Messe mit lediglich 70.000 Fachbesuchern statt, in Hannover dagegen treffen regelmäßig etwa <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1428132">300.000 Menschen</a> aus aller Welt aufeinander. Das die CeBIT immer noch ihren ehrenwerten Ruf als größte Messe innehat, lässt sich unter anderem am Aufmarsch der Prominenz ablesen, die zu den Messetagen das Gelände im Süden Hannovers besucht. Von Angela Merkel bis Philip Rösler &#8211; alle sind sie da. Und nicht nur sie: die CeBIT galt und gilt immer als Treffpunkt, hier werden neue Kontakte gewonnen und alte gepflegt. Hier werden die Geschäfte gemacht. Das beweist die Präsenz großer Firmen, die das Potential der CeBIT zu schätzen wissen: <a href="http://www.microsoft.com/">Microsoft</a>, SAP und die Software AG sind nur drei Beispiele von vielen. Ganz zu schweigen von Verbänden wie dem <a href="www.vatm.de">VATM</a> oder der <a href="www.bitkom.de">BITKOM, </a>die die Bedeutung der CeBIT für die Branche betonen.</p>
<p>Dennoch: Selbstverständlich auch ist eine Messe wie die CeBIT dem Wandel der Zeit unterworfen, längst rennen nicht mehr nur Nerds und Geeks nach Hannover, um Neuheiten zu bestaunen. Die CeBIT ist erwachsen geworden, hat sich in den vergangenen Jahren durchaus Gedanken über die Zukunft gemacht und dabei ein wenig neu erfunden – weg von der breiten Masse, hin zur Klasse. In diesem Fall geht der Blick in Richtung reines Fachpublikum. Trotz kleiner Reformen hat die CeBIT zum Glück eines nie abgelegt: sie setzt Impulse in der Branche, entwickelt stets markante Leitthemen und beweist damit ihre Größe gegenüber dem Mobile World Congress in Barcelona. So hieß das Schlagwort der CeBIT in diesem Jahr „Shareconomy“ – das Teilen von alltäglichem wie der Wohnung, dem Auto oder auch einfach nur der eigenen Bohrmaschine. Zwar sanken die Besucherzahlen in diesem Jahr, die Kommunikation über die <a href="http://www.newsaktuell.de/pdf/cebit_2013.pdf">Social Media-Kanäle</a> war dagegen stark wie nie zuvor. Und insbesondere kleinen und großen <a href="http://www.code-n.org">StartUps</a> bietet die CeBIT als attraktive Plattform überhaupt die Chance, innovative Projekte erstmals einer breiten Masse vorzustellen. Von den guten Ideen, die in Hannover das Licht der Welt erblicken, werden sich am Ende immer einige am Markt durchsetzen. Spätestens dann wird man zu Recht fragen: „Und, wo wurde es präsentiert?“. Natürlich – auf der <a href="http://www.cebit.de">CeBIT</a>!</p>
<p><em><a href="http://eplus-gruppe.de/author/joergborm/">Autor: Jörg Borm</a></em></p>
<h2>Contra CeBIT: Erfinde Dich neu, oder stirb!</h2>
<div id="attachment_38247" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2013/03/neues-profilbild_klein.jpg" rel="lightbox[38323]"><img class="size-medium wp-image-38247 " alt="Sachar Kriwoj ist überzeugter Hannover- und CeBIT-Gegner" src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2013/03/neues-profilbild_klein-199x300.jpg" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sachar Kriwoj ist überzeugter Hannover- und CeBIT-Gegner</p></div>
<p>Ich mag Hannover nicht. So fängt es schon mal an. Hannover ist in meinen Augen die Verkörperung des miefigen, langweiligen und grauen Mittelmaßes. Hannover 96 zum Beispiel: Seit einigen Jahren spielt die Mannschaft ziemlich erfolgreich und hat sich zuletzt sogar zwei Mal in Folge für den Europapokal qualifizieren können &#8211; und trotzdem: Wer schaltet schon freiwillig den Fernseher an, um Spiele von 96 zu sehen? Eben. Natürlich hat Hannover einige schöne Ecken: Die Herrenhäuser Gärten sind ein Traum. Fast schon sind sie zu schön für Hannover. Hannover ist eine wunderbare Stadt, um am Hauptbahnhof anzukommen und umzusteigen. Wahrscheinlich war es die zentrale Lage in Deutschland, die Hannover ein sehr umfangreiches Messegelände beschert hat. Wahrscheinlich war es auch diese Lage, die dazu geführt hat, dass sich die CeBIT in Hannover ansiedelte.</p>
<p>Ich erinnere mich an Zeiten &#8211; es muss so zehn Jahre her gewesen sein, da pilgerten zahlreiche Nerds und Geeks nach Hannover zur CeBIT, weil von dieser Messe die technischen Innovationen ausgingen. Die ganz großen IT-Unternehmen richteten das Datum von Produkt-Launches nach der CeBit aus. Man konnte sich in bunten Illustrierten vor Artikeln wie &#8220;Diese Top-Innovationen sollten sie auf der CeBIT nicht verpassen&#8221; kaum retten. Man sah in den Abendnachrichten im Fernsehen (meist) junge Männer mit langen Haaren, die in ihren Händen Taschen voller Werbegeschenke trugen; man sah, wie der damalige Kanzler Gerhard Schröder über die Messe schlenderte und irgendwelche futuristisch anmutende Elektronik ausprobierte und dabei lachte. Diese Zeiten wirken heute unwirklich. Zwar besucht die Kanzlerin Angela Merkel auch weiterhin fleißig die CeBit, doch sieht man sie selten mit irgendwas rumspielen, das beim Betrachter Neugierde auslöst. Und die jungen Männer verirren sich auch immer seltener nach Hannover zur Cebit. <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/150854/umfrage/besucherzahlen-der-cebit-seit-2004/">So verwundert es auch nicht, dass die CeBIT zum wiederholten Mal einen Besucherrückgang vermeldet</a>.</p>
<p>Die CeBIT passt gut in unsere Zeit, in der die Grenzen zwischen privater und beruflicher Kommunikation verschmelzen und aus Freunden Kontakte werden: Sie ist weder Fisch noch Fleisch. Die CeBIT traut sich auf der einen Seite nicht, sich komplett dem B2B-Geschäft zuzuwenden. Auf der anderen Seite bietet sie für das B2C-Segment kaum Aufregendes. Beispiel Smartphones: HTC präsentierte sein <a title="HTC One" href="http://www.base.de/Handys/HTC-Handys/HTC-One-glacial-silver" target="_blank">HTC One</a> Wochen vor der CeBIT, Samsung wird sein <a title="Samsung Galaxy S4" href="http://www.base.de/Handys/Samsung-Handys/Samsung-Galaxy-S4" target="_blank">Galaxy S4</a> kurz nach der CeBIT zeigen; und in Cupertino bei Apple haben sie wahrscheinlich noch nie etwas von der CeBIT gehört. Vor zehn Jahren, als die CeBIT boomte, stand der Begriff IT für Innovation und auch für einen gewissen Lifestyle. Heute steht der Begriff IT für altbackene, seriöse Anwendungen wie Security. Bitte nicht falsch verstehen: Diese Dienste sind allesamt unverzichtbar, sie wecken einfach nur keine Phantasien bei Konsumenten. Diese reden lieber über Geräte und probieren Gadgets aus. Genau die findet man aber eher auf der IFA in Berlin oder auf ganz anderen Messen. Weil diese Devices mittlerweile dem elektronischen Lifestyle und weniger der miefigen IT zugeordnet werden.</p>
<p>Die CeBIT muss sich entscheiden: Will sie im Konzert der Großen mitspielen, muss sie sich als B2B-Messe positionieren. Dann verliert sie zwar einige Aussteller und wird im ersten Schritt noch kleiner. Gleichwohl gewinnt sie dann an Bedeutung, weil sie für die entsprechende Branche zum unverzichtbaren Fixstern wird. So, wie sich die IT in den letzten zehn Jahren verändert hat, müsste die CeBIT endlich nachziehen. Oder aber sie akzeptiert, dass sie wie ein Patient im Koma einen langsamen, qualvollen Tod stirbt.</p>
<p><a href="http://eplus-gruppe.de/author/sacharkriwoj/"><em>Autor: Sachar Kriwoj</em></a></p>
<p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/hannover-und-die-cebit/">CeBIT in Hannover: Ein Streitgespräch</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>E-Plus Gruppe zeigt 2012 stabile Umsatzentwicklung und kündigt weitere Investitionen in Wachstum an</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 06:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Heitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Plus Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Investor Relations]]></category>
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		<category><![CDATA[Datennetzausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderer]]></category>
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		<category><![CDATA[Thorsten Dirks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die E-Plus Mobilfunk GmbH &#038; Co. KG hat in einem schwierigen Marktumfeld im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012 eine stabile Umsatzentwicklung bei hoher Profitabilität gezeigt. In einem verschärften Preiswettbewerb im Markt konnte die E-Plus Gruppe Umsatz und Kundenzahl steigern, während EBITDA und Ergebnis-Marge sanken. 

„Unsere im Frühjahr 2012 gestarteten Allnet-Flat-Tarife sowie das Datengeschäft der verschiedenen Marken sind zu nachhaltigen Wachstumsfelder geworden, die zu einem stetig steigenden Umsatzanteil des mobilen Internets am Serviceumsatz führen“, kommentiert E-Plus CEO Thorsten Dirks die Umsatztrends. Grundlage für diese Entwicklung sind die großen Fortschritte im Ausbau des mobilen Breitbanddatennetzes, wie einschlägige Netztests von Verbrauchermagazinen wie der ComputerBild aus dem Herbst dokumentieren. <a class="more-linker" href="http://eplus-gruppe.de/e-plus-gruppe-zeigt-2012-stabile-umsatzentwicklung-und-kuendigt-weitere-investitionen-in-wachstum-an/" title="E-Plus Gruppe zeigt 2012 stabile Umsatzentwicklung und kündigt weitere Investitionen in Wachstum an">&#8230;</a></p><p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/e-plus-gruppe-zeigt-2012-stabile-umsatzentwicklung-und-kuendigt-weitere-investitionen-in-wachstum-an/">E-Plus Gruppe zeigt 2012 stabile Umsatzentwicklung und kündigt weitere Investitionen in Wachstum an</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>·   Anstieg im Gesamtumsatz um 5,0 Prozent auf 3,404 Milliarden Euro</strong></p>
<p><strong>·   Erhebliche Investitionen in den mobilen Breitbandausbau zeigen Wirkung</strong></p>
<p><strong>·   Kundenzahl erreicht zum Jahresende 23,4 Millionen</strong></p>
<p><strong>·   Zusätzliche Investitionen für Wachstum in 2013</strong></p>
<p>Die E-Plus Mobilfunk GmbH &amp; Co. KG hat in einem schwierigen Marktumfeld im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012 eine stabile <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/investor-relations/zahlen-fakten/">Umsatzentwicklung</a> bei hoher Profitabilität gezeigt. In einem verschärften Preiswettbewerb im Markt konnte die E-Plus Gruppe Umsatz und Kundenzahl steigern, während EBITDA und Ergebnis-Marge sanken. <em>„Unsere im Frühjahr 2012 gestarteten <a href="http://eplus-gruppe.de/tag/allnet-flat/">Allnet-Flat-Tarife</a> sowie das Datengeschäft der verschiedenen Marken sind zu nachhaltigen Wachstumsfelder geworden, die zu einem stetig steigenden Umsatzanteil des mobilen Internets am Serviceumsatz führen“,</em> kommentiert E-Plus CEO <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/unternehmen/management/">Thorsten Dirks</a> die Umsatztrends. Grundlage für diese Entwicklung sind die großen Fortschritte im Ausbau des mobilen Breitbanddatennetzes, wie einschlägige <a href="http://eplus-gruppe.de/eplus-im-computer-bild-netztest/">Netztests</a> von Verbrauchermagazinen wie der ComputerBild aus dem Herbst dokumentieren.</p>
<h2>Boom von Smartphones und mobilen Internet treibt Datenumsätze</h2>
<p>Der Gesamtumsatz erreichte im Jahresverlauf 3,404 Milliarden Euro und damit ein Plus von 5,0 Prozent. Der Umsatz aus Mobilfunkleistungen lag 2012 bei 3,149 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg von 1,6 Prozent. Ohne negative Regulierungseffekte liegt der bereinigten Zuwachs im Serviceumsatz bei 2,1 Prozent. Ebenfalls um diese Effekte bereinigt, blieb der Serviceumsatz im 4. Quartal 2012 in etwa auf Vorjahresniveau.</p>
<p>Einen steigenden Anteil an der Umsatzentwicklung hat das Geschäft aus dem mobilen Datenverkehr. 2012 hat die E-Plus Gruppe mehr <a href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunk/smartphones/">Smartphones</a> vermarktet als je zuvor. Über 80 Prozent aller Endgeräteabsätze der eigenen Vertriebskanäle entfällt inzwischen auf die mobilen Alleskönner. So genannte Non-Voice-Services machten 2012 40 Prozent der Kundenumsätze aus – ein Plus von 4 Prozentpunkten zum Vorjahr. Im 4. Quartal erreichten diese Umsätze aus SMS und <a href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunk/mobiles-internet/">Mobilen Internet</a> bereits 42 Prozent und damit einen neuen Höchstwert.</p>
<h2>Datennetzausbau schafft Grundlage für künftiges Wachstum</h2>
<p>Hier zahlt sich der nochmals intensivierte <a href="http://eplus-gruppe.de/volles-tempo-eplus-netzausbau-2013/">Datennetzausbau</a> aus, der auf einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 600 Millionen Euro im Jahr 2012 beruht. Das Aufbauvolumen an HSPA-Stationen übertraf das Vorjahr noch einmal deutlich, so dass die Datennetzversorgung nun bei 85 Prozent der Bevölkerung liegt. 2012 gingen mehr als 35 neue Stationen pro Woche ans Netz. Dieser Ausbau verbunden mit einer optimierten Anbindung der Stationen hat die Kapazität im E-Plus Datennetz um fast 300 Prozent zum Vorjahr erhöht. Mit dieser Grundlage im Datennetz und einem sich entwickelnden Kundenbedarf hat die E-Plus Gruppe die notwendige Flexibilität für einen LTE-Einsatz 2013 bzw. 2014.</p>
<p>2012 hat die E-Plus Gruppe erhebliche Vertriebs- und Marketinginitiativen zum Anschub der Allnet-Flat-Tarife sowie der Neupositionierung der Marke BASE gestartet, die 2013 nachhaltig Wirkung entfalten werden. In diesem Zusammenhang und unter dem Einfluss eines wachsenden Preisdrucks ging das EBITDA im Berichtszeitraum 2012 auf 1,290 Milliarden Euro zurück, was einer EBITDA-Marge von 37,9 Prozent entspricht.</p>
<p>Ende 2012 telefonierten, simsten bzw. surften 23,4 Millionen Kunden im Netz der E-Plus Gruppe. 2012 hat das Unternehmen seine Vertragskundengewinnung um 75 Prozent gegenüber 2011 gesteigert und hier den höchsten Zuwachs seit 2006 verzeichnet. Das zeigt die Schlagkraft der neuen Tarifinitiativen im Postpaid-Segment. In der Gesamtkundenzahl enthalten sind Ausbuchungen von etwas über einer Million inaktiver Kunden unterschiedlicher Tarife und Marken im E-Plus Netz im Jahr 2012.</p>
<h2>Zusätzliche Investitionen für Wachstumsschub in 2013</h2>
<p><em>„Mit unseren schnellen Fortschritten im Datennetzausbau, den neuen Allnet-Flat-Angeboten und der neuen Positionierung der Marke BASE haben wir 2012 ein gutes Fundament gelegt. 2013 wollen wir mit zusätzlichen Investitionen unseren Umsatz und Marktanteil steigern“,</em> kündigt Thorsten Dirks, Vorsitzender der Geschäftsführung der E-Plus Gruppe, an. Der Netzausbau und das Geschäft mit mobilen Data sollen weiter forciert, Bestandskunden verstärkt gepflegt und neue Kunden gewonnen werden. Seit Jahresbeginn laufen Projekte, um die physische und digitale Distribution insbesondere dort zu stärken, wo das Unternehmen bislang unterrepräsentiert ist. Die zusätzlichen Initiativen werden anfangs Spuren bei der EBITDA-Marge hinterlassen, sind aber eine essentielle Investition in die Zukunft des Unternehmens.</p>
<p>Die Erlöse aus der vom E-Plus Mutterkonzern <a href="http://www.kpn.com">KPN</a> heute angekündigten Kapitalmaßnahme wird KPN neben der Reduzierung der eigenen Nettoverschuldung auch für weitere Investitionen nutzen, wodurch die E-Plus Gruppe zugleich zusätzliche Flexibilität erhält, die eigenen oben genannten Investitionen hin zu einem datenzentrierten Geschäftsmodell zu tätigen.</p>
<h4><strong>Übersicht <a href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/investor-relations/zahlen-fakten/">Kennzahlen</a>: </strong></h4>
<table width="581" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong> </strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>Gesamtjahr 2012</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center"><strong>Gesamtjahr 2011</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>4. Quartal 2012</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center"><strong>4. Quartal 2011</strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong>Gesamtumsatz und sonstige Erträge<br />
(in Mrd. Euro)</strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>3,404<br />
</strong> +5,0 %<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center">3,243</p>
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>0,929<br />
</strong>+12,1 %<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center">0,829</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong>Serviceumsatz* (Umsatz aus Mobilfunk-dienstleistungen) (in Mrd. Euro)</strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>3,149<br />
</strong>+1,6 %<br />
(+2,1 % ohne Regulierungs-effekte)<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center">3,099</p>
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>0,782<br />
</strong>-1,0 %<br />
(+0,4 % ohne Regulierungs-effekte)<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center">0,790</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong>EBITDA<br />
(in Mrd. Euro)</strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>1,290<br />
</strong>-4,7 %<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center">1,354</p>
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>0,329<br />
</strong>-9,6 %<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center">0,364</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong>EBITDA-Marge</strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>37,9 %<br />
</strong>-3,9 %-Pkte<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center">41,8 %</p>
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>35,4 %<br />
</strong>-8,5 %-Pkte<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center">43,9 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong> </strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74"></td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong>ARPU/Monat<br />
blended (in Euro)</strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>11<br />
</strong>-8,3 %<strong><em></em></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center">12</p>
<p align="center">
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>11<br />
</strong>-8,3 %<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center">12<em></em></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong>- Postpaid</strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>21</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center">23</p>
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>21</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center">22</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong>- Prepaid</strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>6</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center">6</p>
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>6</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center">6</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong>- davon Datenumsatz („non-voice“)**</strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>40 %</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center">36 %</p>
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>42 %</strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center">39 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong> </strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74"></td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="213"><strong>Kunden (in Mio.)***</strong></td>
<td valign="top" width="113">
<p align="center"><strong>23,400<br />
</strong>+3,0 %<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="74">
<p align="center">22,717</p>
</td>
<td valign="top" width="11">
<p align="center"><strong> </strong></p>
</td>
<td valign="top" width="104">
<p align="center"><strong>23,400<br />
</strong>+3,0 %<strong></strong></p>
</td>
<td valign="top" width="66">
<p align="center">22,717</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>*Umsatz aus Mobilfunk-Dienstleistungen = Gesamtumsatz minus Umsatz aus Endgeräteverkäufen minus sonstige Erträge<br />
** in Prozent vom ARPU (inkl. SMS)<br />
*** aktivierte SIM-Karten im Mobilfunknetz der E-Plus Gruppe – Wert enthält Ausbuchung inaktiver SIM-Karten iHv über einer Million</p>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 08:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Heitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Public Affairs]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps zur Handynutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neue Tarife unserer Marken. News zum Netzausbau. Stellungnahmen zu Regulierungsfragen. Verbrauchertipps: All das liefert tagesaktuell der Newsstream auf der Unternehmenswebsite der E-Plus Gruppe. Und keine dieser Neuigkeiten oder Neuerungen an anderer Stelle der Website müssen Sie verpassen, wenn Sie sich für die Seite oder bestimmte Themenbereiche der Seite einen RSS-Feed einrichten. Zu jedem Haupt- und Untermenüpunkt gibt es einen eigenen Feed. Ihr <a class="more-linker" href="http://eplus-gruppe.de/nichts-verpassen-mit-unserem-rss-feed/" title="Nichts verpassen mit unserem RSS-Feed">&#8230;</a></p><p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/nichts-verpassen-mit-unserem-rss-feed/">Nichts verpassen mit unserem RSS-Feed</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Tarife unserer Marken. News zum Netzausbau. Stellungnahmen zu Regulierungsfragen. Verbrauchertipps: All das liefert tagesaktuell der Newsstream auf der Unternehmenswebsite der E-Plus Gruppe. Und keine dieser Neuigkeiten oder Neuerungen an anderer Stelle der Website müssen Sie verpassen, wenn Sie sich für die Seite oder bestimmte Themenbereiche der Seite einen RSS-Feed einrichten. Zu jedem Haupt- und Untermenüpunkt gibt es einen eigenen Feed. Ihr Internetbrowser oder Ihr Mailprogramm empfangen dann von selbst jede neue Nachricht direkt nach der Veröffentlichung – Sie sehen sofort, wenn es etwas Neues gibt. Alternativ können Sie RSS-Feeds auch über viele Internetportale wie Google oder Yahoo abonnieren.</p>
<p><strong>Und das ist denkbar einfach:</strong></p>
<ul>
<li>Wählen Sie Ihr Thema, in dem Sie die entsprechende Unterseite auf eplus-gruppe.de besuchen.</li>
<li>In der rechten Seitenleiste unten finden Sie das Angebot „RSS-Feed abonnieren“ – mit einem Klick sind Sie dabei!</li>
<li>Das Browserfenster, das sich jetzt öffnet, enthält in der Adressleiste den <strong>Link zu Ihrem ausgewählten Feed.</strong></li>
</ul>
<p>Wie es jetzt weitergeht, hängt davon ab, mit welchem Programm Sie die Feeds am liebsten verfolgen:</p>
<h4><strong>Mail-Programm (Beispiel Outlook)</strong></h4>
<ul>
<li>Bei Outlook finden Sie in der linken Navigationsleiste den Ordner „RSS-Feeds“.</li>
<li>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner und wählen Sie den Punkt „Neuen RSS-Feed hinzufügen“ aus.</li>
<li>Es öffnet sich ein Fenster, in welches Sie nun den Link zum Feed eingeben.</li>
<li>Klicken Sie auf „Hinzufügen“.</li>
<li>Anschließend können Sie bei Bedarf den Namen oder den Speicherort des Feeds ändern. Stimmen Sie den Fenstern zu und der Feed wird gespeichert.</li>
</ul>
<p>Nun können Sie die neuen Nachrichten im Ordner RSS-Feeds genau so lesen wie Emails im Ordner Posteingang. Wenn Sie ein anderes Mailprogramm als Outlook verwenden: Über Suchmaschinen finden Sie für so gut wie jedes E-Mail-Programm eine nutzerfreundliche Anleitung, wie man RSS-Feeds einrichtet und nutzt.</p>
<h4><strong>RSS mit Internet-Browser (Beispiel Firefox)</strong></h4>
<ul>
<li>Geben Sie den Link zum Feedbei Firefox ein.</li>
<li>Unter „Feed abonnieren mit“ wählen Sie die Option „Dynamische Lesezeichen“.</li>
<li>Klicken Sie dazu auf „Jetzt abonnieren“.</li>
<li>Bestätigen Sie einfach das sich öffnende Fenster – auf Wunsch können Sie dem Feed auch einen anderen Namen geben.</li>
<li>Das Lesezeichen mit der Anwendung erscheint dann in der Lesezeichenleiste.</li>
<li>Wenn Sie mit der Maus über das Lesezeichen klicken, werden Ihnen automatisch die neuesten Nachrichten angezeigt.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie einen anderen Browser nutzen möchten, finden Sie die Anleitung zur Einrichtung per Suchmaschine im World Wide Web – das Verfahren ist in allen Fällen ähnlich.</p>
<p>Ebenfalls online finden Sie Anleitungen, wie man die Online-Reader-Portale wie beispielsweise den Google Reader verwendet. Die Portale bieten einige zusätzliche, komfortable Funktionen. Allerdings haben sie den Nachteil, dass man sie bewusst aufrufen muss, statt den Feed automatisch im ohnehin benutzten Mailprogramm oder Browser zu empfangen.</p>
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		<title>BestAger und SilverLiner im mobilen Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 20:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Borm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Zunehmend begeistert das mobile Internet die BestAger. Grund dafür sind die intuitiv bedienbaren Smartphones und Tablet-PC’s, die den Nutzern einen einfachen und unkomplizierten Zugang in das World Wide Web ermöglichen. Noch vor wenigen Jahren galt das mobile Internet als kompliziert, unübersichtlich und wenig attraktiv. Diese Einschätzung teilten jüngere und ältere Menschen gleichermaßen: Während jüngere lange Zeit auf die sogenannte „Killerapplikation“ für die <a class="more-linker" href="http://eplus-gruppe.de/bestager-und-silverliner-im-mobilen-internet/" title="BestAger und SilverLiner im mobilen Internet">&#8230;</a></p><p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/bestager-und-silverliner-im-mobilen-internet/">BestAger und SilverLiner im mobilen Internet</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zunehmend begeistert das mobile Internet die BestAger. Grund dafür sind die intuitiv bedienbaren Smartphones und Tablet-PC’s, die den Nutzern einen einfachen und unkomplizierten Zugang in das World Wide Web ermöglichen. Noch vor wenigen Jahren galt das mobile Internet als kompliziert, unübersichtlich und wenig attraktiv. Diese Einschätzung teilten jüngere und ältere Menschen gleichermaßen: Während jüngere lange Zeit auf die sogenannte „Killerapplikation“ für die schnelle, mobile Datenübertragung warteten, konnte die ältere Generation mit der Bedienung auf kleinen Bildschirmen und Tastaturen wenig anfangen. Nun scheinen die unbegrenzten Möglichkeiten, die das mobile Internet mit den am Bildschirm bedienbaren Geräten bietet, die BestAger zu überzeugen. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen <a title="Mobilfunkmonitor 2012" href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunkmonitor-2012/" target="_blank">E-Plus Mobilfunkmonitors 2012</a>.</p>
<h4>Ausgedient: Klassische Computertechnik</h4>
<div id="attachment_16262" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://eplus-gruppe.de/tablet-pcs-fur-senioren/henning-scherf-mit-seniorin/" rel="attachment wp-att-16262"><img class="size-medium wp-image-16262" title="Henning Scherf mit Seniorin" alt="Henning Scherf und eine Bewohnerin des Haus im Viertel testen das neue BASE Tab" src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/05/Henning-Scherf-mit-Seniorin-300x216.jpg" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Henning Scherf und eine Bewohnerin des Haus im Viertel testen das neue BASE Tab</p></div>
<p>Die frühere Zurückhaltung der Älteren im Umgang mit dem mobilen Internet ist zurückzuführen auf Erfahrungen mit der herkömmlichen Computertechnik, die als klobig, komplex und wenig bedienfreundlich galt. Die Angst vor Fehlern war in der Regel größer als die Neugier. Nun zeigt der E-Plus <a title="Geschwindigkeit im mobilen Internet kein signifikantes Entscheidungskriterium" href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunkmonitor-2012/" target="_blank">Mobilfunkmonitor</a>, dass sich die Gesellschaft verändert: Zwar halten die BestAger in Bezug auf die Nutzung des mobilen Internets immer noch Abstand zu den jüngeren, die damit groß geworden sind. Dennoch nutzt heute bereits jeder zehnte BestAger (10,1 Prozent) einen mobilen Internetzugang per Smartphone, Tablet-PC oder UMTS-Stick, während bei den jüngeren schon mehr als jeder Zweite (57 Prozent) auf diese Art des Internet-Zugangs zurückgreift. Welche Dienste nutzt die Generation 60 plus im mobilen Internet? Ganz oben stehen die bekannten Online-Funktionen &#8211; drei Viertel (76 Prozent) rufen E-Mails ab, deutlich mehr als die Hälfte (63 Prozent) surft mobil und mehrmals täglich (20 Prozent) von unterwegs. Video- und Audio-Streaming oder Dienste, die ein großes Datenvolumen erfordern, sind dagegen kaum gewünscht. Magere vier Prozent können sich überhaupt dafür begeistern. Personen im Rentenalter greifen auf alltägliche Dinge (65 Prozent) zurück: Zugauskunft, die Taxibestellung oder das Wetter zählen dabei zu den beliebtesten Anwendungen. Das mobile Internet ist omnipräsent und gehört zum Leben dazu, sagen 58 Prozent. Interessanterweise liegt diese Generation damit fast gleichauf mit Menschen unter 29: Hier sind 65 Prozent dieser Meinung.</p>
<h4>Optimale Geschwindigkeit fürs mobile Netz</h4>
<p>Menschen im Alter jenseits der 60 Jahre sind mit der heutigen Übertragungsgeschwindigkeit in den Mobilfunknetzen überaus zufrieden – mehr als zwei Drittel (70 Prozent) empfinden sie als genau richtig oder sogar besser als benötigt. Kein Wunder: Moderne Mobilfunknetze wie das der E-Plus Gruppe liefern mit Datenturbos wie HSDPA und HSPA+ bundesweit auf Smartphones und Tablet-PC’s angepasste Übertragungsgeschwindigkeiten. Für Apps wie die Zugauskunft, die Taxibestellung oder der Abruf der aktuellen Wettervorhersage benötigt ein Smartphone oder Tablet-PC in der Regel keine Bandbreite jenseits von ein bis zwei Megabit pro Sekunde. Wer mit dem Netz zufrieden ist, will offenbar unnötige Kosten vermeiden: So akzeptieren 74 Prozent der keine Mehrkosten für ein mehr an Geschwindigkeit im Netz, den der Technikstandard LTE zukünftig bieten soll.</p>
<h4>Unzählige Möglichkeiten im weltweiten Netz</h4>
<p>Dass die Neugier der BestAger an moderner Technik nicht mit dem Rentenbeginn endet, zeigt ein <a href="http://eplus-gruppe.de/tablet-pcs-fur-senioren/">Projekt</a> mit Senioren im Bremer „Haus am Viertel“. Begleitet wird es von der <a href="http://www.stiftung-digitale-chancen.de/">Stiftung Digitale Chancen</a> und E-Plus. Die Bremer, angeführt vom ehemaligen Bürgermeister Henning Scherf, nutzen seit einigen Monaten Tablet-PC’s wie das BASE Tab, um E-Mails an Enkel zu versenden oder Schifffahrtsrouten von Frachtern zu verfolgen. Innerhalb von wenigen Wochen wurden so Menschen ohne Internet-Wissen zu Internet-Experten. Das begeistert auch die junge Generation und zeigt: das mobile Internet verbindet Generationen.</p>
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		<title>Mobilfunkmarke BASE richtet sich auf die neue Stilgruppe der Digital Naturals aus</title>
		<link>http://eplus-gruppe.de/mobilfunkmarke-base-richtet-sich-neu-aus-werbekampagne-zielt-auf-die-neue-zielgruppe-der-digital-naturals-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 08:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Mirzadeh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>BASE stellt die “Digital Naturals“ in den Mittelpunkt Start der neuen Kampagne: 10.09. Neuer Claim: „BASE steckt voller Möglichkeiten“ BASE entwickelt seit der Markteinführung den Markenauftritt und das Produktangebot kontinuierlich weiter – und zwar immer auf Höhe der aktuellen Verbraucherbedürfnisse. Heute ist die Mobiltelefonie für alle ein selbstverständliches Alltagsprodukt. Doch der Massenmarkt hat neue Ansprüche: Mobiles Internet ist mehr als nur ein <a class="more-linker" href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunkmarke-base-richtet-sich-neu-aus-werbekampagne-zielt-auf-die-neue-zielgruppe-der-digital-naturals-ab/" title="Mobilfunkmarke BASE richtet sich auf die neue Stilgruppe der Digital Naturals aus">&#8230;</a></p><p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunkmarke-base-richtet-sich-neu-aus-werbekampagne-zielt-auf-die-neue-zielgruppe-der-digital-naturals-ab/">Mobilfunkmarke BASE richtet sich auf die neue Stilgruppe der Digital Naturals aus</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>BASE stellt die “Digital Naturals“ in den Mittelpunkt</strong></li>
<li><strong>Start der neuen Kampagne: 10.09.</strong></li>
<li><strong>Neuer Claim: „BASE steckt voller Möglichkeiten“</strong></li>
</ul>
<p><span id="more-25369"></span></p>
<p><a title="BASE" href="http://www.base.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-25501" title="base_610" src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/09/base_610.jpg" alt="" width="610" height="361" />BASE</a> entwickelt seit der Markteinführung den Markenauftritt und das Produktangebot kontinuierlich weiter – und zwar immer auf Höhe der aktuellen Verbraucherbedürfnisse. Heute ist die Mobiltelefonie für alle ein selbstverständliches Alltagsprodukt. Doch der Massenmarkt hat neue Ansprüche: Mobiles Internet ist mehr als nur ein Trend – es ist mit der Massenmarktakzeptanz von Smartphones der nächste logische Schritt der Demokratisierung der digitalen Mobilität im Mobilfunkmarkt, den BASE mit seinen Initiativen mit gestaltet!</p>
<h2>Neue Stilgruppe: Digital Naturals</h2>
<p>Die zunehmende Digitalisierung und damit verbundene Veränderung der mobilen Kommunikation hat eine neue Stilgruppe hervorgebracht, die bis dato noch nicht entdeckt, definiert und kategorisiert worden ist. Gemeint ist der digitale Mainstream zwischen den Digital Nerds und den Digital Ignorants. Diese ständig wachsende Stilgruppe (über 20 Mio) hat BASE zusammen mit den Agenturen <a title="Werbeagentur Rheingold" href="http://www.werbeagentur-rheingold.de/" target="_blank">Rheingold</a>, <a title="thjink" href="http://thjnk.de/" target="_blank">thjnk</a> und <a title="Initiative Media" href="http://www.initiative-newsroom.de/" target="_blank">Initiative Media</a> über eine ComNet-Studie und TDW-Studie genauer untersucht. In diesem Prozess wurde der treffende Begriff der „Digital Naturals“ entwickelt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-25549" title="BASE_Logo_Claim_RGB_Office_Relaunch" src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/09/BASE_Logo_Claim_RGB_Office_Relaunch.jpg" alt="" width="266" height="150" />BASE richtet sich ab sofort auf diese neue Stilgruppe aus. Die Mobilfunkmarke entwickelt sich damit ebenso evolutionär weiter wie die „mobilfunknutzende Mitte der Gesellschaft“. „Digital Naturals suchen alltagsrelevante Angebote, die ihnen eine einfache und klare Orientierung für die Möglichkeiten ihres mobilen digitalen Lebens aufzeigen,“ so <a title="Jürgen Rösger" href="http://eplus-gruppe.de/ueber-uns/unternehmen/management/" target="_blank">Jürgen Rösger</a>, Chief Marketing Officer der <a title="E-Plus Gruppe" href="http://eplus-gruppe.de/home/" target="_blank">E-Plus Gruppe</a>. „BASE gibt den Digital Naturals eine Heimat und bietet ihnen für die unterschiedlichen Kommunikationsbedürfnisse ein überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis.“</p>
<p><strong>Digital Naturals<sup>1</sup>&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>&#8230; nutzen das Handy oder Smartphone ganz selbstverständlich und spielerisch, um ihr Leben selbstbestimmend, individuell und aktiv zu gestalten</li>
<li>&#8230; sind neugierige Pragmatiker – positiv, selbstbewusst und mit ihrem Leben zufrieden</li>
<li>&#8230; sind aktiv, erfolgsorientiert und sozial engagiert</li>
<li>&#8230; überlassen technisches (Feature-) Wetteifern den Digital Nerds. Wichtig ist lediglich, was sie weiterbringt, für sie sinnvoll ist und Spaß macht.</li>
<li>&#8230; interessieren sich für Trends – machen aber bewusst nicht jeden Trend mit</li>
<li>&#8230; zeigen eine breite Altersverteilung (20-29 Jahre = 23% // 30-39 Jahre=20% // 40-49 Jahre = 22%)</li>
<li>&#8230; sind gebildet und haben ein gutes Einkommen (44% verdienen monatlich zwischen 1.500 € und 3.000 €)</li>
</ul>
<h2>„BASE steckt voller Möglichkeiten“: Neue BASE Werbekampagne</h2>
<p>Die neue BASE Werbekampagne wird flächendeckend ab dem 10.09. im TV, am POS und auf Plakaten sowie im Rahmen des BASE Onlineauftritts zu sehen sein. Der neue Claim „BASE steckt voller Möglichkeiten“ wird in der neuen Werbekampagne humorvoll umgesetzt.</p>
<p>So erzählt z.B.  jeder der vier neuen TV-Werbespots eine kurze humorvolle Geschichte, an deren Ende eine Wendung zum Happy End steht. Als neues, zentrales Motiv zeigen alle Spots die sogenannte BASE Box. Sie symbolisiert die Vielfältigkeit, die man mit BASE erleben kann: BASE steckt voller Möglichkeiten!</p>
<p>Auch die neuen Anzeigemotive sind deutlich inspirierender und lebhafter. Die Bildersprache der Headlines auf den Plakatmotiven besteht aus Wortspielen, die entsprechend im 3D-Schriftzug grafisch den Wortwitz mit unterstreichen. Icons auf allen ATL-Materialien zeigen Inhalte, Tarife und Preise. Außerdem werden in den  Icons einschlägig bekannte Symbole, wie z.B. das Zeichen von „Gefällt mir“ platziert und farblich hervorgehoben. Diese Symbolik stellt die Möglichkeiten der Online-Welt grafisch in der Offline-Welt dar. Die Symbole finden sich bei ausgesuchten Motiven auch im BASE Schriftzug wieder und besetzen damit die Bildsprache der Digital Naturals.<br />
&#8220;Die Re-Positionierung und der Fokus auf die Digital Naturals muss sich natürlich auch im gesamten Auftritt der Marke BASE widerspiegeln, daher haben wir den Look &amp; Feel komplett überarbeitet,&#8221; erklärt <a title="Patricia Hohendorf" href="http://www.horizont.net/aktuell/leute/pages/protected/Ex-BBDO-Frau-Patricia-Hohendorf-leitet-Kommunikation-bei-Base_98435.html" target="_blank">Patricia Hohendorf</a> (Department Manager für den Bereich Communication Services für die Marken BASE und E-Plus).</p>
<h2>Storyline des neuen TV-Spots: „Traumprinz“</h2>
<p><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/BEHYBVMLMe4?rel=0" frameborder="0" width="610" height="343"></iframe></p>
<p>Ab dem 10.09. startet BASE mit dem ersten Spot: „Traumprinz“.<br />
Zu sehen ist eine junge Protagonistin in der U-Bahn auf dem Weg zu ihrem ersten Blind-Date. In der Hand hält sie ihr Handy über das sie surft, chattet,  und flirtet. An den Traumprinzen glaubt sie nicht. Den gibt es für sie nur im Märchen. Die Kamera schwenkt zu der überdimensionalen BASE Box, die sich plötzlich öffnet. Zum Vorschein kommt ein junger Mann mit nacktem Oberkörper. Er sitzt auf einem weißen Pferd und hält einen kleinen Hund auf dem Arm. Es ertönt für wenige Sekunden <a title="Barry White" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barry_White" target="_blank">Barry White</a>-Musik. Dann reißt das Lied abrupt ab. Die junge Frau lächelt in die Kamera: „Schade, ich habe eine Hundeallergie. Dann suche ich eben weiter!“</p>
<p><strong>Beteiligte Agenturen:</strong><br />
Kreation: thjnk, Hamburg<br />
Media: Initiative Media, Hamburg<br />
Marktforschung: Rheingold, Köln</p>
<p><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/pDrjBWQ94JE?rel=0" frameborder="0" width="610" height="343"></iframe></p>
<p><sup>1</sup> <span class="footnote">Quelle:TDW-Studie</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschwindigkeit im mobilen Internet kein signifikantes Entscheidungskriterium</title>
		<link>http://eplus-gruppe.de/mobilfunkmonitor-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 04:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Borm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2012 markiert den Durchbruch des mobilen Internets in den Massenmarkt: Mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung (28 Prozent) nutzt die Möglichkeit, sich unterwegs per Mobiltelefon mit dem World Wide Web zu verbinden. Im Vorjahr lag der Wert gerade einmal bei 13 Prozent. Die reine Geschwindigkeit wird dabei zur Nebensache, die Verbraucher setzen auf Qualität. Dies ist ein Ergebnis des <a class="more-linker" href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunkmonitor-2012/" title="Geschwindigkeit im mobilen Internet kein signifikantes Entscheidungskriterium">&#8230;</a></p><p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunkmonitor-2012/">Geschwindigkeit im mobilen Internet kein signifikantes Entscheidungskriterium</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jahr 2012 markiert den Durchbruch des mobilen Internets in den Massenmarkt: Mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung (28 Prozent) nutzt die Möglichkeit, sich unterwegs per Mobiltelefon mit dem World Wide Web zu verbinden. Im Vorjahr lag der Wert gerade einmal bei 13 Prozent. Die reine Geschwindigkeit wird dabei zur Nebensache, die Verbraucher setzen auf Qualität. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Mobilfunkmonitors 2012 der E-Plus Gruppe in Zusammenarbeit mit TNS Infratest.</strong></p>
<p>Das mobile Internet ist weiter auf dem Vormarsch. In allen Altersgruppen haben sich die Nutzungszahlen im vergangenen Jahr mindestens verdoppelt. Insbesondere für junge Mobilfunkkunden ist das Netz unterwegs kaum mehr wegzudenken: Mittlerweile gehen zwei Drittel (60 Prozent) unter 30 Jahren mobil online. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 21 Prozent.</p>
<h4><strong>Netzqualität: Stabilität wichtiger als Tempo</strong></h4>
<div id="attachment_24925" class="wp-caption alignleft" style="width: 1134px"><a href="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/09/Grafik_Netzzufriedenheit.jpg" rel="lightbox[24921]"><img class=" wp-image-24925 " alt="Infografik zur mobilen Datenübertragung" src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/09/Grafik_Netzzufriedenheit.jpg" width="1124" height="1124" /></a><p class="wp-caption-text">Geschwindigkeit ist nicht alles im Leben: Viele Verbaucher legen heute Wert auf stabile Verbindungen ohne Unterbrechungen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Befragten sind mit den heutigen Übertragungsraten vollkommen zufrieden, für viele übersteigt die Datenrate sogar den tatsächlichen Bedarf.</p></div>
<p>Die zunehmende Verbreitung des mobilen Internets hat Einfluss auf die Erwartungshaltung der Verbraucher: Sie setzen heute vermehrt auf stabile Verbindungen. In der Vergangenheit waren es technikbegeisterte Trendsetter, die zu den Nutzern des mobilen Internets gehörten und von den Mobilfunknetzen Datenübertragungsraten am Rande des technisch Machbaren erwarteten. Für die Mehrheit der heutigen Nutzer ist dies aber gar nicht ausschlaggebend. Eine stabile Verbindung ist deutlich wichtiger als hohes Tempo. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Befragten sind mit den heutigen Übertragungsraten vollkommen zufrieden, für viele übersteigt die Datenrate sogar den tatsächlichen Bedarf. Am größten ist die Zufriedenheit im Netz der E-Plus Gruppe. „Das bestätigt uns in unserer Zielsetzung, mit unserem Netz und unseren Produkten der breiten Masse der Verbraucher den einfachen Weg ins mobile Internet zu öffnen. Mit unserem umfassenden Netzausbau, den wir seit 2010 massiv vorantreiben, sind wir auf dem richtigen Weg“, so Mike Cosse, Director Corporate Affairs &amp; Communications der E-Plus Gruppe.</p>
<h4><strong>Alterspyramide zeigt auch im Mobilfunk Wirkung </strong></h4>
<div id="attachment_24927" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://eplus-gruppe.de/mobilfunkmonitor-2012/grafik_festnetz/" rel="attachment wp-att-24927"><img class=" wp-image-24927 " alt="Infografik Festnetz" src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/09/Grafik_Festnetz-300x300.jpg" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gründe für eine Abkehr vom Festnetz sind vielfältig. Attraktive Mobilfunktarife und Flatrates haben den Verbrauchern die Entscheidung in den vergangenen Jahren leichtgemacht. Obwohl eher Jüngeren eine Technologieaffinität nachgesagt wird, wäre inzwischen auch jeder fünfte Verbraucher im Rentenalter bereit, auf das Festnetz zu verzichten.</p></div>
<p>Vorreiter der digitalen Entwicklung sind die Jüngeren, doch ältere Semester ziehen nach. So hat sich der Nutzungsgrad bei Senioren ab 60 Jahren inzwischen verdreifacht (2011: 3 Prozent, 2012: 10 Prozent). „In dieser Altersgruppe werden über kurz oder lang Tablets für den Durchbruch des mobilen Internets sorgen“, meint Deniz Taskiran, CSR-Managerin bei der E-Plus Gruppe. „Wir stellen regelmäßig Seniorenwohneinrichtungen BASE-Tablets zur Verfügung und ernten sehr viel positive Resonanz. Die im Vergleich zum Smartphone deutlich größeren Displays mit ihrer besseren Lesbarkeit und die intuitive Bedienbarkeit sind dabei ausschlaggebend für die breite Akzeptanz.“</p>
<p>Doch die modernen Best Ager gehen noch weiter: Schon jeder Fünfte würde komplett auf einen Festnetzanschluss verzichten und nur noch ein rein mobiles Kommunikationsmedium nutzen.</p>
<hr />
<div id="attachment_25131" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><a href="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/09/NEU_RZ_E-Plus_Broschuere_010912-2.pdf"><img class="size-medium wp-image-25131  " alt="Studie der E-Plus Gruppe: Mobilfunkmonitor 2012 " src="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/09/mobilfunkmonitor-2012-studie-217x300.jpg" width="217" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Download: Bitte auf das Bild klicken</p></div>
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<p><a title="E-Plus Mobilfunkmonitior 2012 herunterladen" href="http://eplus-gruppe.de/wp-content/uploads/2012/09/NEU_RZ_E-Plus_Broschuere_010912-2.pdf" target="_blank"><strong>Hier finden Sie das Booklet zum &#8220;E-Plus Mobilfunkmonitor 2012&#8243;.</strong></a></p>
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		<title>Per RSS-Feed Neuigkeiten der E-Plus Gruppe automatisch erhalten</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 07:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Heitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps zur Handynutzung]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Plus Gruppe]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Mit den RSS-Feeds von E-Plus sind Sie immer aktuell informiert – ganz bequem, ohne täglich unsere Website zu besuchen oder unsere Informationen in Ihren Mails zu suchen. RSS-Feeds sind ein kostenloses Abosystem für Internet-Nachrichten: Ihr Internetbrowser oder Ihr Mailprogramm empfangen von selbst jede neue Nachricht direkt nach der Veröffentlichung – Sie sehen sofort, wenn es etwas Neues gibt. Alternativ können Sie RSS-Feeds <a class="more-linker" href="http://eplus-gruppe.de/per-rss-feed-neuigkeiten-der-e-plus-gruppe-automatisch-erhalten/" title="Per RSS-Feed Neuigkeiten der E-Plus Gruppe automatisch erhalten">&#8230;</a></p><p>The post <a href="http://eplus-gruppe.de/per-rss-feed-neuigkeiten-der-e-plus-gruppe-automatisch-erhalten/">Per RSS-Feed Neuigkeiten der E-Plus Gruppe automatisch erhalten</a> appeared first on <a href="http://eplus-gruppe.de">E-Plus Gruppe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den <a href="http://feeds.feedburner.com/E-Plus-Gruppe">RSS-Feeds</a> von E-Plus sind Sie immer aktuell informiert – ganz bequem, ohne täglich unsere Website zu besuchen oder unsere Informationen in Ihren Mails zu suchen. RSS-Feeds sind ein kostenloses Abosystem für Internet-Nachrichten: Ihr Internetbrowser oder Ihr Mailprogramm empfangen von selbst jede neue Nachricht direkt nach der Veröffentlichung – Sie sehen sofort, wenn es etwas Neues gibt. Alternativ können Sie RSS-Feeds auch über viele Internetportale wie Google oder Yahoo abonnieren.</p>
<p>Ein Clou dabei: Sie können nicht nur die Informationen aus unserem Pressebereich abonnieren, sondern für jedes Themengebiet auf unserer Website &#8211; also zu Bereichen wie <a href="http://eplus-gruppe.de/category/mobilfunknetz/feed/">Mobilfunknetz</a>, <a href="http://eplus-gruppe.de/category/verantwortung/feed/">Verantwortung</a>, <a href="http://eplus-gruppe.de/category/umwelt/feed/">Umwelt</a>, <a href="http://eplus-gruppe.de/category/marken/feed/">Marken</a>, <a href="http://eplus-gruppe.de/category/wholesale/feed/">Wholesale</a>, <a href="http://eplus-gruppe.de/category/investor-relations/feed/">Investor Relations</a> und vielem mehr. Zu jedem Haupt- und Untermenüpunkt gibt es einen eigenen Feed, so dass Sie genau Ihre persönlichen Interessenschwerpunkte auswählen können.</p>
<h4> <strong>So nutzen Sie die RSS-Feeds</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Wählen Sie Ihr Thema, in dem Sie die entsprechende Unterseite auf eplus-gruppe.de besuchen.</li>
<li>In der rechten Seitenleiste unten finden Sie das Angebot „RSS-Feed abonnieren“ – mit einem Klick sind Sie dabei!</li>
<li>Das Browserfenster, das sich jetzt öffnet, enthält in der Adressleiste den <strong>Link zu Ihrem ausgewählten Feed.</strong></li>
</ul>
<p>Wie es jetzt weitergeht, hängt davon ab, mit welchem Programm Sie die Feeds am liebsten verfolgen:</p>
<h4><strong>Mail-Programm (Beispiel Outlook)</strong></h4>
<ul>
<li>Bei Outlook finden Sie in der linken Navigationsleiste den Ordner „RSS-Feeds“.</li>
<li>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner und wählen Sie den Punkt „Neuen RSS-Feed hinzufügen“ aus.</li>
<li>Es öffnet sich ein Fenster, in welches Sie nun den Link zum Feed eingeben.</li>
<li>Klicken Sie auf „Hinzufügen“.</li>
<li>Anschließend können Sie bei Bedarf den Namen oder den Speicherort des Feeds ändern. Stimmen Sie den Fenstern zu und der Feed wird gespeichert.</li>
</ul>
<p>Nun können Sie die neuen Nachrichten im Ordner RSS-Feeds genau so lesen wie Emails im Ordner Posteingang. Wenn Sie ein anderes Mailprogramm als Outlook verwenden: Über Suchmaschinen finden Sie für so gut wie jedes E-Mail-Programm eine nutzerfreundliche Anleitung, wie man RSS-Feeds einrichtet und nutzt.</p>
<h4><strong>RSS mit Internet-Browser (Beispiel Firefox)</strong></h4>
<ul>
<li>Geben Sie den Link zum Feedbei Firefox ein.</li>
<li>Unter „Feed abonnieren mit“ wählen Sie die Option „Dynamische Lesezeichen“.</li>
<li>Klicken Sie dazu auf „Jetzt abonnieren“.</li>
<li>Bestätigen Sie einfach das sich öffnende Fenster – auf Wunsch können Sie dem Feed auch einen anderen Namen geben.</li>
<li>Das Lesezeichen mit der Anwendung erscheint dann in der Lesezeichenleiste.</li>
<li>Wenn Sie mit der Maus über das Lesezeichen klicken, werden Ihnen automatisch die neuesten Nachrichten angezeigt.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie einen anderen Browser nutzen möchten, finden Sie die Anleitung zur Einrichtung per Suchmaschine im World Wide Web – das Verfahren ist in allen Fällen ähnlich.</p>
<p>Ebenfalls online finden Sie Anleitungen, wie man die Online-Reader-Portale wie beispielsweise den Google Reader verwendet. Die Portale bieten einige zusätzliche, komfortable Funktionen. Allerdings haben sie den Nachteil, dass man sie bewusst aufrufen muss, statt den Feed automatisch im ohnehin benutzten Mailprogramm oder Browser zu empfangen.</p>
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