AY YILDIZ Weltkindertag in Berlin

AY YILDIZ feiert Weltkindertag mit Schauspieler Fahri Yardim

Kindern aus aller Welt gehört die Zukunft: Aus diesem Grund feierten an diesem Wochenende hundertausende Berliner das internationale Kinderfest am Brandenburger Tor mit Kindern und Jugendlichen aller Nationalitäten. Auf der Veranstaltung engagierte sich auch die Mobilfunkmarke AY YILDIZ. Höhepunkt am Stand war der Schauspieler Fahri Yardim. Fahri Yardim, bekannt aus Filmen wie „Almanya – Willkommen in Deutschland“, „Kokowääh“, „Männerherzen“ und „Polizeiruf 110“, gab bei AY YILDIZ eine Autogrammstunde. Einige Kinder waren sogar extra angereist, um ihr Vorbild persönlich zu treffen. So auch einige Schüler der siebten Klasse der Lina-Morgenstern Gemeinschaftsschule aus Berlin Kreuzberg.

AY YILDIZ Weltkindertag in BerlinDie Mobilfunkmarke AY YILDIZ kommt aus der türkischen Community und ist selbst ein lebendiges Beispiel für gelungene Interkulturalität. Aus diesem Grund wollen sich die Mitarbeiter selbst für ein weltoffenes Deutschland einsetzen.

Der Kindertag am 23. April zählt zu den wichtigsten Feiertagen in der Türkei. Seit über dreißig Jahren wird das Ereignis auch in vielen anderen Ländern als Internationales Kinderfest gefeiert. Die türkische Community hat das Fest mittlerweile in vielen Städten Deutschlands etabliert. Aus diesem Grund stand auch Berlins Wahrzeichen, das Brandenburger Tor, am Wochenende ganz im Zeichen des heiteren und bunten Treibens vieler junger Besucher.

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, und des Generalkonsuls der Republik Türkei in Berlin, Mustafa Pulat, waren hundertausende Gäste zusammengekommen, um ungeachtet ihrer Herkunft, Kultur, Ethik oder Religion miteinander zu feiern. Kinder aus vielen Nationen tanzten, spielten, sangen und musizierten gemeinsam. Das Kinderfest ist ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und ein gelungenes Zusammenleben. Gleichzeitig ist es ein Appell für den globalen Frieden und soll frühzeitig das gegenseitige Verständnis der jüngeren Generation für Menschen anderer Herkunft fördern.

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